Die wissenschaftlichen und sprachlichen Kenntnisse sind grundsätzlich unausbehrlich, reichen jedoch nicht aus, um tatsächlich zweisprachige und bikulturelle Ingenieure auszubilden. Von absoluter Notwendigkeit erweist sich die kulturelle Bedeutung, da diese die Unterschiede im Ingenieurberuf in dem deutsch- und dem französischsprachigen Kulturraum hervorhebt.
Wenn es zutrifft, dass die deutsche Lehrweise sich sehr viel von der französischen Lehrweise unterscheidet, so gilt auch, dass die Ingenieurberufe und die Arbeitsbedingungen von einem Kulturraum zu dem anderen sehr variierend sind. Deshalb sind Module Interkulturalität in der Ausbildung einbezogen (anstatt der Module Kommunikation im normalen Zweige). Das Euro-Institut beschäftigt sich mit diesen Modulen, die in Kehl, grundsätzlich an der Hohschule Kehl, stattfinden.
Jedes Semestermodul widmet sich einigen Themenfeldern über die drei Länder (Deutschland, Frankreich und die Schweiz), wozu beruflich tätige Teilnehmer eingeladen warden (deutsche Ingenieure in Frankreich, französische Ingenieure in Deutschland, Vertreter aus dem Wirtschaftskreise, der Forschung, den Behörden, den Ausbildungssystemen…).
Die Hauptthemenfeldern sind :
1. Semester
2. Semester
3. Semester
Für weitere Informationen über das Euro-Institut, auf folgende Webseite nachschlagen : http://www.euroinstitut.org
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